Umweltproduktdeklaration (EPD)

Die IGP hält seit April 2014 als erster Pulverlackhersteller international anerkannte Umweltproduktdeklarationen (EPD = Enviromental Product Declaration) gemäss ISO-Typ-III vor, basierend auf den Normen ISO 14025; ISO 14040ff sowie der europäischen DIN EN 15804. EPDs sind von unabhängigen Instituten (z.B. Institut Bauen und Umwelt e.V., Berlin) überprüfte Daten, die transparente und quantifizierte Informationen über die Umweltwirkung der deklarierten Produkte auf ihrem Lebensweg bereitstellen.
Neben den Angaben zu Herstellung, Verwendung und Produktperformance gibt eine produktbezogene Wirkungsabschätzung (LCIA) konkrete Umweltauswirkungen an. Für die EPDs der IGP Pulvertechnik AG werden nach der Ökobilanzmethodik alle produktbezogenen Energie- und Stoffflüsse sowie IGP-spezifischen Herstellprozesse berücksichtigt.
Da die Umweltwirkung des Beschichtungsvorganges selbst in wesentlichem Mass von der Vorbehandlungsmethodik und der verwendeten Vorbehandlungschemie abhängt, wurde die Applikation (Vorbehandlung, Auftrag, Einbrennvorgang, Transport zum Endkunden) nicht in das Ökobilanzmodell der Herstellung von IGP-Pulverlacken einbezogen. Daten für die Applikationsseite können für eine spezielle Vorbehandlungsart jedoch ergänzend auf Anfrage bei der IGP Pulvertechnik AG bezogen werden.

Hinweis
In einem durch das Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU) kürzlich veröffentlichten Kurzfilm "Was ist eine EPD? ", wird in einer leicht verständlichen und anschaulichen Weise die Rolle der EPDS für Bauprodukte dargestellt.

 

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