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IGP NEWS

Aktuelle Beiträge rund um die Pulverlacktechnologie

Emissions-Check für die IGP Pulverlacke

Die Oberflächen organischer Veredelungen von Fensterelementen oder Fassadenprofilen zeigen sich im Innenraum nicht nur durch Glanz und Farbe ab, sondern können auch die Luftqualität des Innenraums beeinflussen.

 

Eines der Prüfkriterien aller grossen Gebäudezertifizierungsprogramme für die Einstufung von Beschichtungsprodukten in human- und ökotoxikologisch unbedenklichen Bauprodukte sind mögliche Emissionen flüchtiger, teils ungefährlicher, teils auch karzinogener oder mutagener organischer Stoffe aus den Oberflächen von Innenräumen.

Zu den betrachteten Oberflächen gehören neben Lacken und Anstrichen auch Putze, Kunststoffe, Kunstfasertextilien oder Fussbodenbeschichtungen.

 

Für einen Zertifizierungsprozess ist der Verweis auf den geringen Anteil oder gar auf die Abwesenheit von VOCs und Aldehyden nicht mehr ausreichend. Heutige Messmethoden bieten eine detaillierte Aussage, denn es reichen kleinste Spuren pro Raumeinheit, um Reizungen der Atemwege, Hautausschläge und Sensibilisierungen hervorzurufen.

 

Aus diesem Grund werden einige der grösseren Produktgruppen gemäss den Europäischen Standards EN ISO 16000-1,-3,-6,-93; EN 164024 und EN 165165 zur Prüfung durch ein Institut (Research Institutes of Sweden AB) bestimmt. 

Dies betrifft folgende Produktgruppen:

  • IGP-DURA®face 5803
  • IGP-DURA®face 5807
  • IGP-DURA®xal 4201
  • IGP-HWFclassic 5903
  • IGP-HWFclassic 591T

Die nach 3 und 28 Tagen ermittelten Emissionswerte nach DIN 16000-9 liegen unterhalb der für die jeweiligen Gruppen flüchtiger Stoffe gesetzten Nachweisgrenzen.

Gleichzeitig durchgeführte Messungen nach M1 (finnisch-internationales Bewertungsschema) und nach AgBB (deutsches Bewerungsschema für VOC-Emissionen aus Bauprodukten) zeigen ein ähnliches Bild.

 

Die Emissionen der geprüften IGP Pulverlacke liegen bei jedem Bewertungsschema weit unterhalb der für ein Referenzraum zulässigen Grenzen pro Raumeinheit.

Die Resultate und die Übereinstimmung der Ergebnisse mit den Anforderungen nach dem Emissionslabel M1 sowie die Übereinstimmung der Ergebnisse mit den Anfroderungen nach AgBB ermöglichen eine Anerkennung durch Green Building Label wie LEED, BREEAM oder DGNB in Bezug auf die maximal zulässigen Emissionswerte von Oberflächen unserer Produkte in Innenräumen.

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